Ein Druckerproblem mit mehreren Lösungsversuchen und einer schwer kalkulierbaren Rechnung machte beim Generationen-Netz Landkreis Bad Kissingen e.V. deutlich, dass die bisherige IT-Betreuung nicht mehr in allen Bereichen zu den Anforderungen der Organisation passte. Seit Anfang 2026 arbeitet der gemeinnützige Verein deshalb mit bitfire zusammen und nutzt die IT-Service-Flatrate SafeIT.

Lesezeit: ca. 4 Minuten
01.10.20256
Autor: Simon Schittko
Für das Generationen-Netz war es wichtig, einen IT-Partner zu finden, der Störungen zeitnah bearbeitet, technische Zusammenhänge verständlich erklärt und verlässlich planbare Kosten ermöglicht. Gerade für eine gemeinnützige Organisation sind schwankende Ausgaben problematisch, da verfügbare Mittel verantwortungsvoll eingesetzt und laufende Kosten nachvollziehbar geplant werden müssen.
Karen Pohle, Geschäfsführerin im Generationen Netz e.V. kannte bitfire bereits aus einer früheren beruflichen Station. Sie hatte die Zusammenarbeit positiv in Erinnerung und die weitere Entwicklung des Unternehmens verfolgt. Diese Erfahrung spielte bei der Entscheidung für die neue IT-Betreuung eine ebenso wichtige Rolle wie der gute Ruf, den die Firma in der Umgebung von Bad Kissingen und darüber hinaus besitzt.
Mit SafeIT zahlt das Generationen-Netz einen festen monatlichen Betrag für die vereinbarten Unterstützungsleistungen. Damit entfällt ein Teil des bisherigen Verwaltungsaufwands: Rechnungen müssen nicht mehr bei jedem Supportfall auf einzelne Positionen und wechselnde Monatsbeträge geprüft werden.
„Früher musste ich die Rechnungen jedes Mal prüfen: Was wurde berechnet und warum sind die Kosten diesmal höher? Das fällt heute komplett weg. Wir kennen unseren monatlichen Fixbetrag und müssen uns auch bei Störungen keine Gedanken über zusätzliche Supportkosten machen“, sagt Karen Pohle.
Die festen Kosten verändern auch den Umgang mit technischen Problemen. Mitarbeitende können sich direkt an bitfire wenden, ohne zunächst abzuwägen, welche zusätzlichen Kosten eine Anfrage verursachen könnte. Nach Angaben von Pohle wurde bisher jedes Problem innerhalb eines halben Tages gelöst. Damit wird Arbeitszeit und Nerven der Mitarbeitenden des Vereins geschont, was die Effektivität des SafeIT Modells unterstreicht.
Neben der Bearbeitungszeit ist für das Generationen-Netz die Kommunikation entscheidend. Die Techniker erklären ihre Arbeitsschritte und beantworten Fragen, ohne technisches Vorwissen vorauszusetzen. Das hilft insbesondere Mitarbeitenden, die sich selbst nicht als technikaffin einschätzen.
Im Arbeitsalltag zeigt sich die Veränderung vor allem bei kleineren Störungen, etwa wenn ein Drucker, eine E-Mail-Anwendung oder die Zeiterfassung nicht wie vorgesehen funktioniert. Statt selbst lange nach einer Lösung zu suchen, kann sich das Team per Nachricht oder Telefon an feste Ansprechpartner wenden. So bleibt mehr Zeit für die eigentlichen Aufgaben des Generationen-Netzes.
Die Zusammenarbeit schafft zugleich eine Grundlage für weitere technische Veränderungen. Neue Anwendungen und Systeme lassen sich leichter angehen, wenn Zuständigkeiten, Kommunikation und Betreuung geklärt sind. Für das Generationen-Netz e.V. besteht das Ergebnis deshalb nicht nur aus kalkulierbaren IT-Kosten. Entscheidend ist vor allem, dass technische Probleme im Alltag schneller geklärt werden und die Mitarbeitenden wissen, an wen sie sich wenden können.
Du möchtest deine IT-Kosten verlässlich planen und bei technischen Problemen direkt Unterstützung erhalten? Dann kontaktiere uns und erfahre, wie eine planbare IT-Betreuung dein Team im Arbeitsalltag entlasten kann.

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